Happy Fastenzeit – Eigenwerbung

Hallo alle miteinander, das Montagsblog – oder der Blog? – war so lang, dass ich gestern einen Tach freigenommen habe! Und es hat mir gut getan – habe zwar nicht viel geschafft, was Arbeit betrifft, aber man muss ja nicht immer alles auf der Liste abarbeiten… Weswegen ich auch überhaupt kein schlechtes Gewissen habe. Das überlasse ich anderen.

Soooo… Es gab wider Erwarten keine Reaktionen auf mein Montagsgemecker, aber das bin ich schon von meiner Tochter gewohnt… Inzwischen sagt sie: „Hör jetzt auf zu schimpfen, ich will endlich wieder spielen!“ Niemand gibt ehrlicheres Feedback als die eigenen Kinder.

Wisst ihr, was blöd ist? Wenn man sich selbst promoten soll und kommt nicht vorwärts. Underachievment, das hatte auch eine andere nette Person gesagt, ist wohl hier das Problem. Man reiche mir einen Psychologen, harhar! Aber mal ganz im Ernst. Klar weiß ich, was ich wert bin. Aber wenn die 50. Absage kommt, macht das alles nicht mehr wirklich viel Spaß. Gut, ein Motivationsworkshop muss her – oder ich hau mich heute mal in die Sonne, die sich gerade wieder blicken lässt…

Gibbet etwas Neues, das zu Misserfolg passt? – Nein, nicht wirklich. Das Jobangebot, das ich letzte Woche bekommen habe, klingt seeeehr interessant. Und ich habe das erste Ausleseverfahren überstanden, obwohl ich ein Uraltfoto mitgeschickt habe – damals war ich 24, jetzt bin ich 31. Trotdem hat die Dame mich gleich wiedererkannt. Und ich möchte die Stelle haben, wenn ich ganz ehrlich bin. Ist das ein Verrat an meiner Selbstständigkeit? – Nicht wirklich! Selbstständigkeit ist ganz schön anstrengend, natürlich ist man auch sein eigener Herr – aber es hat schon was, wenn man weiß, dass am Ende des Monats das Geld aufm Konto landet, auch wenn man es ein wenig ruhiger hat angehen lassen. Ich spiele mit dem Gedanken, beides zu kombinieren. Ob das funktioniert? Werde ich ja sehen 🙂 Man soll sich selbst nicht unterschätzen (danke Frau Melle!)

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