Psychologen im Vergleich?!

Alsooooo… Das Schlimmste ist wohl ausgestanden. Hey, ich hab ja schon viel erlebt an meinem Geburtstag, aber Diarrhoen gehörten bisher noch nicht dazu. Nun gut, bin halt ein Frühlingskind…
Was wird uns diese Woche bringen? Das weiß ich beim besten Willen nicht. Meine Trotzphase ist ausgestanden, und ich will ein wenig von meinem Idealismus über Bord werfen. D. h. ich werde mir einen kleinen Job suchen, um wenigstens die laufenden Kosten zu decken. Habe von mehreren Kollegen diese Woche erfahren, dass es ihnen ähnlich geht – also scheint sich derzeit die Spreu vom Weizen zu trennen… Was ja wieder mal ein Thema für dieses Blog wäre, denn dann gehöre ich ja zur Spreu, oder? 🙂 So gesehen mal wieder ein voller Erfolg!
Weiterhin habe ich meinem ehemaligen Studienleiter die Ohren vollgejammert, aber was hilft´s. Die Zeiten sind hart, man muss sich von Kollegen mit Diplom fragen lassen, ob man „überhaupt etwas weiß“ von den vier heeren Schulen der Psychologie, und wenn man nicht aufpasst, wird nicht fachgesimpelt, sondern abgefragt, und zwar ich. Hatte dieses zweifelhafte Vergnügen jetzt schon ein paar Mal und frage mich: Hey, was ist da los?! Ist es jetzt schon so weit, dass ein geistiger Schwanzvergleich herhalten muss? Was sagt denn die Psychologenehre dazu? Wollten wir nicht den Menschen helfen? Aber ich sehe schon, da liege ich mal wieder völlig falsch. Hilfe kommt dabei wohl an letzter Stelle, wie mir der Sportwagen eines Kollegen offenbarte, indem er einfach vor der Tür stand. Nun ja. Wo war ich?
Ja. Genau. Werde ich also ein wenig Idealismus über Bord werfen, ein paar Zeitarbeitsfirmen kontaktieren… Ein paar Stunden nur, bis die Flaute vorüber ist. Und weiterhin hoffen, dass sich das Blatt wendet.

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