Hieroglyphen

Wenn unsere Altvorderen nur halb soviel Zeit gebraucht haben, um ihre Zeichen auf Steinplatten oder Papyrus zu ritzen bzw. zu klecksen, wie es dauert, einen Buchauftrag an eine Druckerei zu geben – dann kehre ich zu Hammer und Meißel zurück 🙂 Die Rede ist vom neuesten Projekt „Familiensaga“. Das Büchlein hat zwar nur 60 Seiten, aber mein lieber Scholli, das war ein Act… Und dabei war das ja schon die entschärfte Variante in Sachen Druckerei. Will gar nicht wissen, was passiert wäre, wenn ich eine andere beauftragt hätte…

Nun gut, wer ernten will, muss säen, und so habe ich wieder viele nette Leute kennengelernt, die mich auch artig mit Frau Stadelmann angesprochen haben und nicht mit: „Na, schon wieder was schiefgegangen?“ Das hebt das Selbstvertrauen doch ungemein.
In diesem Sinne werde ich morgen im KiGa wilde Kerle und Kerlinnen schminken, vielleicht noch ein wenig Haargel beimengen und hoffen, dass die Bande mich nicht auffrisst.

Tschö mit ‚ö‘!

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