Hörbuch ist da!

Am Freitag fand ich einen unscheinbaren Zettel in meinem Briefkasten, der mich auf eine Lieferung hinwies, die mein Nachbar entgegengenommen hatte.
Auf meine recht harmlose Frage hin: „Sie haben ein Paket für mich bekommen?“, senkte er Kopf und Stimme und meinte nur:“Jaaaa …“ Die zurückschwingende Tür gab den Blick auf einen 8-teiligen Kartonturm frei. So schwer, wie die Kartons aussahen, waren sie dann auch, und ich verspürte trotz regelmäßiger sportlicher Betätigung nach dem Abtransport in unsere Wohnung ein leichtes Ziehen in den Schultern.
Und jetzt sind sie da, die 1000 CDs, die ich nur wärmstens empfehlen kann. Wer schon immer wissen wollte, welche Höhen und Tiefen ein Autor tatsächlich durchlebt – und wie komisch das mitunter wirkt, wenn man im Vollrausch alte Knittelverse eines längst vergessenen Dichters rezitiert – der sollte ihn haben, den „Trichter und seinen Henker“.
Mei, ham mir glacht, als wir im Studio waren. Dass das Manuskript in der Mittagspause abgebrannt ist, habe ich wahrscheinlich schon geschrieben – nein? Und dass „Mareike“ – die Muse des angehenden Dichters – in Kombination mit anderen Wörtern einen schier unaussprechlichen Namen hat, kann ich hier gerne mal anhand eines Samples belegen. Matthias möge mir verzeihen, aber das war einfach ein Knüller *g* Sowas lässt man nicht ungestraft in der Versenkung verschwinden.

Übrigens geht es bei „The White Flakes“ jetzt um die letzten Exemplare. Wer noch mal will, sollte sich einklinken, denn die zweite Auflage wird in dieser Form nicht mehr erhältlich sein.

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