Ent-Schleunigung, Teil 2

Manchmal führt Entschleunigung aber auch dazu, dass man unter Zeitdruck gerät. So geht es mir gerade, denn ich sollte eigentlich schon unterwegs sein und viele kleine Dinge und Menschen besorgen bzw. abholen. Üben wir uns also in Geduld: Während mein Hintern wie auf Kohlen herumrutscht, schenke ich der Welt ein ommmmm … ommmmmm …. OMMMMMM ….
Mist, es funktioniert nicht. Ich bin nervös, will am liebsten sofort losstürmen und müsste eigentlich noch die Wäsche aufhängen. Was macht man da? – Am besten gibt man dem Gefühl nach, damit mich die, die ich heute zu innerer Ruhe und Besonnenheit aufgerufen habe, Lügen strafen können 🙂 Bin eben keine Gurine, sondern auch nur eine ganz normale Menschin, die manchmal einfach Hummeln im Hintern hat.
Und hätte ich jetzt noch die Muße, könnte ich etwas über das Finanzamt schreiben, aber da schweige und genieße ich lieber einfach mal … Sonst kommt es wie beim letzten Mal, nach dem Lob des Amtes der böse Brief von der Institution – und dann habe ich Grund zum Hummeln!

Carpe diem – panta rei oder so …

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