Leipziger Buchmesse und die Folgen der Entschleunigung

Wer langsamer lebt, hat mehr davon, auch von seiner Arbeit. Zwar hänge ich mich kontinuierlich vor den Rechner, lese, schreibe und kalkuliere – inzwischen in gemäßigtem Tempo und deutlich reduzierter Wochenarbeitszeit, weil ich die Augenringe nicht mehr wegbekommen habe – aber die Arbeit läuft natürlich nicht weg. Leider! Ich habe schon überlegt, ob ich das ganze Papier nicht auf den Kompost legen und den dort ansässigen Würmchen überlassen sollte, die es irgendwann einfach ins Nirwana transportieren …

Nichtdestotrotz gibt es etwas Neues aus Leipzig zu vermelden: Ich bin dabei!!! Ja!!! Die Bestätigung kam schon letzte Woche, d. h. wer mag kann meine Autoren, mich und meine Kollegin aus Erkrath im März 2009 auf der neuen Messe besuchen und ein Käffchen mit uns trinken. Wir beißen nicht, sind offen für Neues und freuen uns jetzt wahrscheinlich 6 Monate durch, bis es endlich soweit ist 😉

Bis es aber soweit ist, liegen hier 6 Manuskripte auf meinem Tisch, die gesichtet werden wollen. Also pro Monat ein Manuskript? – Eher alles parallel, wie ich mich kenne. Dabei sind aber 2 schon fast fertig, und die zugehörigen Autoren haben ihr Kommen auch schon vollmundig angekündigt. Welche das sind, erfahrt ihr hoffentlich nächste Woche, wenn ich den Weg zu meinem Blog wiederfinde.

Apropos finden: Kollegen, wer von euch ist im Oktober in Frankfurt?

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