Saga der Drachenschwerter – Werkstattbericht

Knapp sieben Monate nach Veröffentlichung der „Saga der Drachenschwerter“ wird mir immer noch warm ums Herz, wenn ich an die Textarbeit mit den Autoren zurückdenke. Solides Grundwissen, umfassendes Textverständnis und vor allem Bereitschaft, sich auch auf ungewöhnliche Vorschläge einzulassen (selbst wenn sie letztlich nicht umgesetzt werden können) – das war die Arbeit mit den Autoren der Geschichtenweber. Deshalb bin ich auch besonders stolz auf das 240-Seiten-Epos, durch das sich die Autoren mit mir über ein Dreivierteljahr gewühlt haben.
Und hier für alle, die wissen wollen, wie „man“ so ein Buch überhaupt schreibt, Janine Höckers Werkstattbericht:

http://die-saga-der-drachenschwerter.blog.de/2010/05/31/saga-drachenschwerter-werkstattbericht-8707805/

Wer übrigens eine Schreibgruppe mit hohem literarischen Anspruch sucht, dem kann ich nur wärmstens die Geschichtenweber empfehlen. Es sind bereits weitere Projekte an mich herangetragen worden, ohne dass sich etwas an der Qualität der eingereichten Texte geändert hätte. Und wer aufgepasst hat weiß, dass ich mit Michael Mühlehner gleich einen Autoren für den Lit.Limbus ausgeliehen habe.

Übrigens muss ich hier noch ganz uneitel einfügen: Janine Höcker hat mich respektive den Verlag in ihrem Werkstattbericht folgendermaßen charakterisiert:

Daneben hatten wir mit Boris Budisa einen phantastischen Coverillustrator gefunden und mit dem Wunderwaldverlag einen erstklassigen Verlag.

:-)))))

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