Verlagsalltag: Bisschen Programmieren muss sein :-)

Heute ist dieser Post von Auryn Oriental der Anlass für den folgenden dezenten Hinweis darauf, dass man „künstlerische“ Berufe nicht mit hirnlosem Singen und Klatschen gleichsetzen sollte, sondern dass dahinter viel, viel Arbeit und Detailwissen steckt: Ich habe die letzten beiden Tage „ganz entspannt“ neben der herkömmlichen Textarbeit abwechselnd mit HTML und CSS jongliert, um ein paar E-Books in Form zu bringen. Oh ja, liebe Leserinnen und Leser, es tut sich auch digital etwas an meinem Schreibtisch, das über das nackte Formatieren von elektronischen Vorlagen hinausgeht! Wer heutzutage in die Verlagsbranche geht, um „mit Papier“ zu arbeiten, weil ihm das Bit-und-Byte-Geschwurbel zuwider ist oder deshalb sogar Buchwissenschaften studiert – der sollte sich schlicht und ergreifend warm anziehen. Denn wer heute in Sachen Büchern nicht wenigstens Grundkenntnisse des Programmierens mitbringt, hat schlichtweg verloren.

Und hier geht es zu besagtem Post – Kunst kommt nach wie vor von (Viel-)Können:

https://aurynoriental.wordpress.com/2015/06/18/dinge-die-man-nicht-zu-bauch-tanzerntanzerinnen-sagen-sollte/comment-page-1/#comment-24

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