Einer Mutter Gedanken über Flucht und Vertreibung: „Mutter, Mutter, wie weit muss ich reisen? „

Zentrale Frage: Warum gibt es keine Bleibekultur?

Lesbar und Texterei von Texthase Online

‚habend zusammen,

was Ihr in diesem Artikel lest, sind Gedanken zu Flucht und Vertreibung, die ich mir anlässlich der gegenwärtigen Situation und bezogen auf die Tatsache gemacht habe, dass meine Mutter, die auch ein Flüchtlingskind war, gestern 81 Jahre alt geworden wäre. – Ziemlich provisorisch das und vielleicht auch anmaßend, was sie mir hoffentlich nachsieht!

Mutter, Mutter, wie weit muss ich reisen?

Nennt mich Maria. Denn auch das ist einer meiner drei Vornamen. So wurde ich zu Lebzeiten nicht gerufen oder genannt. Aber für diese, meine Zwecke wird es reichen. Mir ist es gleichgültig, ob Ihr das, was ich denke, gut findet, nachvollzieht oder bedeutsam findet. Ich habe ein, nein, viele, ernste Worte mit Euch Nachgeborenen, wie man so sagt, zu reden. Aber auch für die aus meiner Generation, die noch leben, sind diese Zeilen bestimmt. Mir geht es um Flucht und Vertreibung.

Wenn ich die Bilder sehe, die millionenfach…

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