Manuskript-Info: Was macht der Verlag eigentlich?

Ich suche Manuskripte zu allen Genres, so lang sie mit Tanz zu tun haben. Ihr seid Schreiberlinge, also strengt eure Gehirne an, denn man kann durchaus etwas Fantastisches über Ballett schreiben. Oder das Ballett um die moderne Komponente erweitern und was Sci-Fi-mäßiges zusammenstellen. Oder sich ganz entspannt auf einen anderen Kontinent begeben und die dortige Tanzgeschichte in eine packende Story einbauen. Oder – oder – oder.

Deshalb greift zur Feder und legt los! Hier geht’s zur offiziellen Ausschreibung: https://wunderwaldverlag.wordpress.com/manuskripte/

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10 Antworten zu “Manuskript-Info: Was macht der Verlag eigentlich?

  1. Texthase Online

    Das ist eine ausgezeichnete Ausschreibung, obwohl sie immer noch nichts für mich ist, denn es ist mir nach wie vor nicht gelungen, mich zu allem „Überfluss“ auch noch dem Tanz zu verschreiben und damit aus „der Reihe“ meiner zahlreichen Themen zu tanzen! M-) Viel Erfolg mit den neuen Werken, die hoffentlich zahlreich eintreffen werden und erscheinen können!

    Liebe Grüße

    Christiane (Paula Grimm bei Texthase Online)

  2. Ich habs mit dem Tanzen auch noch immer nicht so wirklich. 🐾🐱
    Hoffe es melden sich ein paar dies damit haben

  3. Hat dies auf Erik Huyoff rebloggt und kommentierte:
    Der Wunderwaldverlag sucht Kurzromane zum Thema „Tanz“. Hat jemand was Passendes? Ich bisher leider nicht. Zwar würde „Hinter der Maske“ – mein Märchenkurzroman von der Länge her passen, es wird aber nur in einer Szene getanzt. Aber vielleicht kommt mir ja in den nächsten Tagen ein Geistesblitz – auf der Messe werde ich ja von Kreativität umgeben sein. In jedem Fall freue ich mich darüber, einen meiner Lieblingsfilme erneut sehen und das als „Recherche“ deklarieren zu können: „Silver Linings Playbook“ mit der bezaubernden Jennifer Lawrence.

    • Hm, vielleicht sollte ich doch mal weiterhelfen: Hast du schon mal dran gedacht, dass es Ballettopern gibt, die wie Theaterstücke funktionieren? D.h. da wird ein Thema verwurstet und dann, na, eben getanzt. Zudem hat jede Epoche ihre eigenen Tänze. Es wäre z.B. witzig, etwas über die Zeit zu schreiben, in der der Tanz quasi zur Kunstform erhoben wurde und ihn dann mit den ganzen Figuren, die man sich dazu ausdenkt, zu beleuchten. dazu eine interessante Dramaturgie – und fertig. Oder man beschäftigt sich damit, wie ein Tänzer denkt und warum er ausgerechnet seinen Körper braucht, um sich auszudrücken. Und daraus ergibt sich dann eine Geschichte. Jeder macht ja Sachen auf seine Art. Oder: Frage drei Handwerker, was ihnen einfällt, wenn man von Verbünden spricht. Wahrscheinlich denken alle sofort an ein Haus, aber dann gibt’s noch die Gewerkschaften o.ä. … während ein Banker vielleicht an „Aktien-Bundles“ denkt. Und welche Konsequenzen ergeben sich daraus?

      • Drei Handwerker gehen ja noch: Aber fragt man zwei Juristen, erhält man bereits drei verschiedene Meinungen .. 🙂 Aber zurück zum Thema. Hmm, interessante Ansätze. Vor allem der Verweis auf die unterschiedlichen Epochen weckt natürlich das Interesse jedes Autors historischer Texte :). Vielleicht sollte ich die Recherche, die ich wegen eines anderen Projekts zum Cotillon angestellt hatte, doch nochmal etwas vertiefen… 😉

      • Sehe ich sehr ähnlich … 😉