Gut so!

Es muss an der Jahreszeit liegen, momentan bin ich auf dem Blog auch eher „unkreativ“ und genieße, was andere schaffen. Ist eine sehr angenehme Möglichkeit, die eigene Batterie aufzuladen und später wieder etwas zu geben. So ist das doch in der Kunst, oder? Nicht die Produktion, das Teilen machen sie so wertvoll.

literaturfrey

Ich habe gerade wenig (eigene) Ideen, mit denen ich diesen Blog füttern mag und kann. Die Kreativität geht andere Wege mit mir.

Vor einiger Zeit hatte ich Angst vor einer solchen Phase und machte mir Sorgen, wie sich das auf Besucher und Likes auswirken würde. Ich war zufrieden mit den Rückmeldungen und fühlte meine Erwartungen wachsen. Zuspruch ist etwas schönes und beflügelt (gewiss) jeden Menschen.

Jetzt merke ich, dass es gut ist dem selbst gemachten Druck aus dem Weg zu gehen. Er ist nicht gesund.

Ich kann mir vorstellen, dass der eine oder andere Autor/Blogger diesen Zustand, diese Angst, mit einem Mal nicht mehr zu genügen, kennt.
Mit Erfolg gerät man unter Druck. Will das Publikum nicht enttäuschen. Man hat viel versucht, ist oft an seine Grenze gegangen und will, wenn das Früchte trägt die Ernte nicht verpassen.

Das lerne ich los zu lassen. Ich bin keine Maschine, keine Druckerpresse…

Ursprünglichen Post anzeigen 69 weitere Wörter

Advertisements

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.