Wenn ich mir was wünschen dürfte – von Verlegern …

Manuskript und Autor fertig!

Glück ist für den Augenblick ein kleines Stück

Aber als Autor(in) muss man ja froh sein, dass man überhaupt von einem Verlag „gesehen“ und hernach angenommen wird. Und dann muss man „jede Kröte schlucken“? Ich denke nicht!

Wenn man in sein (Manu)-Skript schon sein ganzes Herzblut und Können reingelegt hat, was will dann der Verlag noch alles? Ich biete alles, der Verlag nix! Na ja, nicht ganz. Er nimmt mir ja „eine Menge Arbeit ab“, er hält mir den Rücken frei – für eine weitere Zusammenarbeit! Oder nicht? Sie schreiben, wir verlegen … so lautet die Abmachung. Nun gut. Soll er verlegen, am besten mein Buch!

Also: Ich (oder jeder andere Berufene) schicke einem Verlag also mein Geschriebenes. Mal kürzer, mal länger. Am Besten in der Form, die der Verlag haben will – sonst kriege ich es ja ungelesen zurück. Und dann?  … Endlich – nach gefühlten drei Leben – kommt die ersehnte Antwort: Ja, wir kommen zusammen…

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