Selbst ist der Autor

Rubinkatze

Ein Buch zu schreiben scheint gar nicht so schwer im Vergleich zu der Herausforderung einen Verlag zu finden, der eben jenes Buch auch veröffentlicht. Verlage bekommen Unmengen an Manuskriptangeboten und spätestens seit dem WDR Beitrag „Der Bestseller-Code“ wissen wir, dass es eigentlich verschwendete Energie ist, ein Manuskript einzusenden. In Anbetracht dessen scheint die digitale Möglichkeit des Selfpublishings eine echte Alternative zu sein. Aber welche Plattformen gibt es? Und was bringt der Selbstverlag? Ich habe mir drei Selfpublishing-Anbieter genauer angeschaut und ihre Vor- und Nachteile unter die Lupe genommen.

Die bekannteste und gängiste Selfpublishing Plattform ist wohl Amazon Kindle Direct Publishing. Dem Multikonzern können Konkurrenten nur schwer etwas entgegensetzen. Aber deutsche Verlage versuchen dennoch eine gute Alternative anzubieten. In meinem Erfahrungbericht werde ich das von u.a. Droemer Knaur und Rowohlt unterstützte Portal neobooks sowie den von BOD und von der Verlagsgruppe Random House gegründete TWENTYSIX Selbstverlag einbeziehen.

Amazon…

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