Lass dich finden: Schlüsselwörter

Wie ich’s gern hätte und andere vielleicht auch!

Man will ja nicht nur im Internet stehen, sondern auch gefunden werden. Hier kommt eine Liste mit Schlüsselwörtern (Meta-Tags), über die ich im Lauf der Jahre immer wieder gestolpert bin. Natürlich gibt’s keine Garantie, dass sie bei jedem wirken, aber evtl. wird jemand aufgrund dieser Liste kreativ und findet seine persönlichen „Keywords“ leichter.

Sex: Passt nicht so gut, wenn man einen Abenteuer mit dem Roman „Sex“ taggt und es darin um eine expandierende Amöbenkultur geht. But it sells und kommt ziemlich oft vor.

Autor: Weißt du, wie viele Autoren sich im Internet tummeln, die gefunden werden wollen? Und die sich mit „Autor“ taggen? Gilt auch für Autorin, Schreiber, Schreiberling und alle anderen Abwandlungen. Scriptor wäre eine Alternative, aber das wird eher selten verwendet und gesucht, Scriptorium dagegen eher.

Genres: Geeignet! Allerdings sollten sie auch zu deinem Buch passen. Wenn du „Krimi“ schreibst und ein Kochbuch herausgibst, nun ja …

Manuskript: Mit diesem Wort wird man gefunden – von anderen Autoren. Ich weiß, wovon ich spreche. Und wer sagt, dass Autoren sich dieses schöne Wort nicht auch in die Meta-Tags packen dürfen? Schließlich hat ein Autor meist ein Manuskript in der Schublade. Dass ein Verlag sich darauf meldet, habe ich aber noch nicht gehört.

Nischenthemen: Alle wollen die Masse für sich erobern. Aber erstens können das die Großen viel besser (weil es schließlich die Masse war, sie groß gemacht hat) und zweitens will das jeder. Die Überlegung, welches Genre eher wenige Buchtitel aufzuweisen hat, lohnt sich, allerdings muss man dann auch ein bisschen Geduld mitbringen, wenn man ein Buch am Start hat (das auch etwas mit dem Nischenthema zu tun haben sollte).

Diskussion: Ist ein Schlagwort, das funktioniert. Doppelpunkt. Aber für alle Themen, die durchs Internet schwirren. Punkt.

Autorenname: Sollte drinstehen, lohnt sich aber erst so richtig, wenn man schon eine Veröffentlichung nachweisen kann (sowohl Print als auch digital), die mit dem Autorennamen verknüpft ist. Außerdem wird der Name bei der Suche in Vor- und Nachname zerlegt. So werden, in Kombination mit anderen Themen, zum Beispiel die Müllers gefunden, die etwas mit dem Thema zu tun haben. Kann funktionieren, aber auch verwirren.

Verlagsname: Gehört rein, logisch! Wenn man einen hat, natürlich. Darf aber nicht „zum Spaß“ verwendet werden, weil ein Firmenname wie alle Schöpfungen urheberrechtlich u. a. geschützt ist.

Verlag: Das Wort zieht auch – bei Verlagen.

Print, E-Book, mp3, Audio und andere Publikationsformen: Die ziehen auch Interessenten, können aber Verwirrung stiften, weil sie Produkten zugeordnet werden und der Seitenbesucher davon ausgehen könnte, dass es da etwas zu kaufen gibt. Was ergo bedeutet, dass es auch etwas zu kaufen – oder zumindest einen Link auf eine entsprechende Produktseite – geben sollte.

Erfolgsroman: Wie definierst du Erfolg?

Bestseller: Für Autoren, die klotzen, nicht kleckern wollen. Wobei sie sich vorher erkundigen sollten, welche Kriterien ein Bestseller aufweisen muss, sonst könnte das zu Ärgernissen mit den Verbrauchern führen.

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